Parteiunabhängiges Aktionsbündnis Freiburg 5G-frei gegründet

Um sich in Freiburg gegen den 5G Mobilfunk aufzustellen, wurde dort am 30. April 2019 ein parteiunabhängiges Aktionsbündnis zur digitalen Transformation in Freiburg gegründet.

Auf der Gründungserklärung (PDF) ist noch Platz für Namensnennungen.

Bitte melde dich, wenn Du Erstunterzeichnende bist  und auf der Gründungserklärung genannt werden willst an: freiburg-5g-frei-gruendung [@] joergbeger.org.

Internet: https://freiburg.5g-frei.org/

Unterschriftensammler bekommen das Formblatt der Aktion „Einwohnerversammlung Freiburg 5G-frei (2seitige Druckvorlage), hier.

Postanschrift:

Aktion Freiburg 5G-frei
c/o Haus des Engagements
Rehlingstraße 9 (Hinterhaus)
D-79100 Freiburg

 

Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich?

Die beiden investigativen Journalisten Harald Schumann und Elisa Simantke sind Mitglieder des Netzwerkes „Investigate Europe“. Für den Tagesspiegel haben sie sich mit der Frage beschäftigt, wie gesundheitsschädlich 5G wirklich ist und warum die EU die Gefahren ignoriert. Schumann und Simantke decken unter anderem auf, wie die Organisation ICNIRP die Grenzwerte festsetzt, wer überhaupt deren Mitglieder sind und in welchem Verhältnis diese zum Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) stehen. Die Autoren erwähnen zudem die wachsende Zahl von Studien, welche die Gesundheitsgefährdung von 5G untermauern. In ihrem Text räumen Schumann und Simantke auch ein, dass sie selbst von den Ergebnissen ihrer Recherche überrascht sind und zunächst davon ausgegangen waren, dass das Thema nur „für Spinner und Leute mit Verfolgungswahn“ relevant sei.

Fazit: Ein sauber recherchierter Artikel, der für die Aufklärung über 5G gute Dienste leistet.

Der komplette Texthttps://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/mobilfunk-wie-gesundheitsschaedlich-ist-5g-wirklich/23852384-all.html

IPPNW hat sich für ein 5G Moratorium ausgesprochen

Die Organisation IPPNW (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e. V.) hat sich auf ihrem Jahrestreffen im Mai 2019 für ein 5G-Moratorium ausgesprochen. Sie fordert damit einen Aufschub des 5G-Ausbaus, damit Zeit bleibt, um die „gesundheitlichen, ökologischen, aber auch gesellschaftlichen Auswirkungen der 5G-Technologie zu untersuchen und zu diskutieren“. Dabei wird insbesondere an die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft appelliert, sich ihrer Verantwortung zu stellen.

Begründet wird der Ruf nach einem 5G-Moratorium unter anderem damit, dass die Mobilfunk-Technologie in dringendem Verdacht stehe, unsere Gesundheit zu schädigen. Außerdem warnen die IPPNW-Vertreter vor einer „totalen Transparenz“, die missbrauchbar sei und damit die demokratische Teilhabe gefährde. Zudem kritisieren sie, dass 5G zu einem weiteren Energieverbrauch führe und so die Klimaerwärmung ansteigen lasse, ebenso wie den Verbrauch an kritischen Rohstoffen. Schließlich weisen sie auch daraufhin, dass die „digitale Transformation“ Teil der „digitalen Aufrüstung der Bundeswehr“ sei.

Der Text im Wortlaut (siehe Punkt 8):
https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Verein/MV/Beschluesse_Jahrestreffen_2019.pdf

Der Ministerpräsident von Polen – Mateusz Morawiecki – unterzeichnet die weltweite Petition, die Einführung von 5G zu stoppen

Der polnische Ministerpräsident hat mit seiner Unterzeichnung des globalen Appells gegen die Einführung von 5G einen großen Schritt getan, und damit allen Führungskräften auf der ganzen Welt den Weg geebnet, das gleiche zu tun.

5G wurde von über 2.000 Wissenschaftlern und 1.400 Ärzten aus aller Welt als direkte Bedrohung für die menschliche Gesundheit betitelt.

Unter anderem haben Wissenschaftler festgestellt, dass Bürger, die in städtischen Gebieten leben, auf diese Weise einer unvermeidbaren Flut elektromagnetischer Verschmutzung ausgesetzt werden.

Krebsrisiko, zellulärer Stress, die Zunahme schädlicher freier Radikale, genetische Schäden, strukturelle und funktionelle Veränderungen des menschlichen Fortpflanzungssystems, Lern- und Gedächtnisstörungen, neurologische Störungen und negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden des Menschen sind Auswirkungen von 5G.

Quellen:

Mehr lesen:

16.6.2019: Internationaler Tag der Elektrosensibilität

Die Initiative geht von Ceurs d’EHS einer Organisation von und für Elektrosensible in  Frankreich und der International EHS association auf Facebook aus.

Mitmachen geht so:

1) In sozialen Medien und real aktiv diese Veranstaltung bewerben.

2) Logo von Cœur d’EHS (gelbes Herz auf schwarzem Hintergrund) auf dem eigenen Facebook bzw. Twitter – Profil einbinden.

3) Am 16. Juni gelbe Kleidung tragen.

4) Balkon, Fenster, Beleuchtungen u.a.  mit der Farbe gelb oder mit dem Logo dekorieren.

5) eigene Vorschläge umsetzen.

Lasst  uns gemeinsam zeigen, dass Elektrosensibilität weit verbreitet ist und sehr viele Menschen betrifft!

Warum gelb?
Gelb ist die Farbe der Kanarienvögel in Kohleminen, denen die  Elektrosensitiven stark ähneln.

Flyer und Poster:
http://coeursdehs.fr/june-16-2019-launch-of-the-2nd-international-day-of-electrosensitivity/

Internationale Logos zum Tag:
https://www.facebook.com/pg/coeursdehs.fr/photos/?tab=album&album_id=409914286508521

Impressionen:
http://coeursdehs.fr/june-16th-international-electrosensitivity-day/

Quelle: http://www.elektro-sensibel.de/artikel.php?ID=103

Präsidentin des Bundesamtes für Stahlenschutz spricht sich aus zum Schutz für Elektrosensible vor 5G

Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Dr. Inge Paulini, soll am 25.2.2019 in der 3sat-Sendung nano laut der Zeitschrift ‚Umwelt, Medizin, Gesellschaft – Ausgabe 2/2019` folgendes gesagt haben:

„Die Personengruppen, die wir besonders im Fokus haben, die besonders schützenswert sind – sind Kinder, Säuglinge, Kranke, alte Menschen. Der Ausbau der 5G-Netze sollte auf jeden Fall so erfolgen, dass sensible Orte, Orte, wo diese Menschen sich aufhalten – Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser – dass die erst mal ausgenommen werden.“

Also elektrosensibel-gefährdete Menschengruppen sollen laut Bundesamt für Strahlenschutz zumindest bei 5G in Zukunft geschützt werden.

Petitionen: 2 Schweizer Petitionen an Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga

Eine Petition richtet in der Schweiz ihre Bitte, die 5G Testprojekte und den 5G-Ausbau sofort zu stoppen, an Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga:

https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/stopp-5g

Eine weitere Petition fordert von Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die am 17.04.2019 angekündigte Verordnungsänderung – die dem Drängen der Mobilfunkbetreiber nachgibt, die Grenzwerte faktisch zu erhöhen – zurückzunehmen, bis der Bericht der Arbeitsgruppe Mobilfunk und Strahlung vorliegt!

https://www.campax.org/de/petition/5g-keine-aufweichung-des-vorsorgeprinzips